Glücklich sein – oder nicht?
Wer entscheidet das? ICH!


Ist es wirklich möglich, das eigene Glück zu wählen?
Ich glaube: Ja!
Glück hat viele Gesichter
Hier ein paar Gedanken, wie man es beschreiben könnte:
– Glück ist subjektiv – es fühlt sich für jeden Menschen anders an.
– Glück zeigt sich oft in positiven Gefühlen: Freude, Dankbarkeit, Liebe, Zufriedenheit.
– Glück kann durch äußere Dinge beeinflusst werden – durch Beziehungen, Gesundheit oder auch materiellen Wohlstand.
Doch was bedeutet Glück für mich?
Ja, Glück ist subjektiv.
Jeder Mensch empfindet es anders – in seiner Welt, mit seinen eigenen Maßstäben.
In meiner Welt bedeutet Glück:
Bei mir selbst angekommen zu sein.
In meiner Mitte. Im Einklang mit mir.
Glück bedeutet aber auch: Für andere da zu sein. Zu helfen. Zu inspirieren.
Einen positiven Fußabdruck auf dieser Erde zu hinterlassen.
Es geht darum, das Leben bewusst zu leben – so, dass ich am Ende meines Weges sagen kann:
„Ja – ich habe mein Leben gelebt.“
Und während ich diese Zeilen schreibe, spüre ich es:
Ich bin glücklich.
Glücklich, weil ich gerade etwas tue, das mir Freude macht.
Und weil es vielleicht – ganz nebenbei – auch für Euch eine kleine Inspiration sein darf.

Die kleinen Dinge
Glück zeigt sich oft nicht in den großen Momenten – sondern in den Kleinen.
In den Leisen. An denen wir im Alltag oft achtlos vorübergehen.
Der Sonnenuntergang.
Die Farben der Natur, die sich heimlich verändern.
Eine Fahrt durchs Tal – und plötzlich weitet sich etwas im Herzen.
Ein Gespräch. Ein Lachen.
Die Musik, die trägt – mal leicht, mal tief.
Es sind diese unscheinbaren Augenblicke, in denen das große Ganze auf einmal zu leuchten beginnt.
Glück ist nicht greifbar.
Nicht einzufangen.
Nicht festzuhalten.
Aber manchmal, mitten im Moment,
wissen wir: Es ist da.

Glück liegt in uns
Wir alle tragen das Glück in uns.
Es ist kein ferner Ort und kein Besitz, den man festhält.
Sondern eine stille Entscheidung – für das, was wir fühlen,
für das, was wir sind.
Glück wächst nicht im Außen.
Es lebt in uns – und wartet nur darauf, endlich gesehen zu werden.
Ich möchte eine wundervolle, alte Geschichte mit Euch teilen.
Der Autor ist mir leider nicht bekannt – aber die Botschaft ist zeitlos:
Die Götter und das Versteck des Glücks.
Die Götter beschlossen, den Schlüssel zum Glück so zu verstecken, damit die Menschen ihn niemals finden würden.
Der höchste Berg? Der tiefste Ozean? Die heißeste Wüste?
Alles schien möglich.
Und doch war klar:
Eines Tages würden die Menschen auch dort suchen – und ihn finden.
Nach einer langen Stille sprach der weiseste der Götter:
„Lasst uns den Schlüssel tief im Inneren des Menschen verstecken.
Denn dort wird er als Letztes suchen.“
Wie finden wir diesen Schlüssel?
Wie entdecken wir das Glück in uns selbst?
Und warum fällt es manchmal so schwer, überhaupt danach zu suchen?

Das verrate ich Euch in der nächsten Folge von:







